Zum #Weltfrauentag

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Save the sea turtles!

Terra-X hat mich heute Abend zu meinem neuesten Kritzelbild inspiriert. Heute ging es um den Lebensraum Stadt + Wildtiere. Manche Tierarten haben sich erstaunlich gut an städtische Lebensräume angepasst, profitieren sogar davon.

Andere, wie Meeresschildkröten, nicht. Wie auch? Sie  brauchen das Meer zum Überleben. Städte die dicht an die Strände der Kinderstuben heranreichen und durch ihr unglaublich grelles nächtliches Dauerlicht z.B. die Karettschildkröten irritieren und sie statt ins Meer zur Stadt hin kriechen. Was dort mit ihnen passiert könnt ihr euch denken … Aber es gibt noch viele andere Gefahren für alle Meeresschildkröten (und andere Meeresbewohner). Sie enden als Beifang in Fischernetzen, verenden an dem allgegenwäritgen Plastikmüll im Meer, ihre Eier werden ausgegraben und verkauft und, und, und.

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225 Millionen Jahre haben sie allen Veränderungen ihres Lebensraums getrotzt und jetzt droht ihnen das Aus. Möchtet ihr etwas für den Schutz der kleinen (und großen) Paddler tun, informiert euch z.B. beim WWF >>

Es hilft schon, Meeresfrüchte/-fische nur sehr selten zu essen und von „Problem“-Fischen grundsätzlich die Finger zu lassen. Achtet z.B. auf das MSC-Siegel. Das ist zwar keine 100%ige Angelegenheit, aber besser als konventionell gefangener Fisch.

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Lust der Fantasie freien Lauf zu lassen?

Heimelig. Heimlich. Und auch umheimlich, oder? 😉 Wer könnte ihr wohnen? Was könnte sich hinter der Tür abspielen? Warum brennt ein Feuer vor der Tür?

Wollen wir gemeinsam ein bisschen rumspinnen, vielleicht eine kleine Story erfinden?

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Ein geretteter Hirsch. Ein Held. Und ein lädierter Finger.

Bei meinem gestrigen Post ließ ich mich ja von meinem lädierten kleinen Finger inspirieren. Heute gibt es die Story dazu ….

Remo (unser Labrador Retriever) hat gestern einen Hirsch aus einer Zwangslage befreit. Genauer gesagt war es ein stattlicher Damwild-Mann, der sich mit seinem Geweih in einem nicht weggeräumten Weidezaun, der dicht am Waldrand stand,  verfangen hatte.

Remo und ich waren schon auf dem Rückweg von unserer Gassirunde. Und eigentlich hatte ich eine andere Route laufen wollen, aber das Gras war dort schon wieder so hoch, also gingen wir den gleichen Weg wieder zurück. Remo passte das zwar nicht so ganz aber er trabte dann doch schwanzwedelnd vorneweg, bis ich auf einem Weg unterhalb von uns einen Reiter sah und Remo sicherheitshalber zurück rief und an die Leine nahm.

Soweit so gut. Kaum fünf Meter weiter sehe ich nach links Richtung Waldrand und entdecke etwas Braunes. Remo hatte „es“ natürlich auch schon längst erspäht. Mein erster Gedanke, ein Reh. Denn hier sehen wir öfter welche. Ich zu Remo: „Sitz“. (Ich lasse ihn immer kurz gucken, wenn wir etwas entdecken und dann ist es für ihn erledigt und wir gehen weiter.)

Dieses Mal kam allerdings alles anders. Nichts mit einfach ruhig weitergehen. Als erstes wurde mir bei genauerem Hinsehen klar, das ist kein Reh. Das „Braune“ war viel zu groß und dazu das große Geweih, das ist ein Damwild-Hirsch. Ich war irritiert und fasziniert zugleich. Denn hier gibt es eigentlich kein Damwild. Etwa 10 km entfernt ja, aber hier? Nein, zumindest bisher nicht. Und erst dann sah ich, das Tier hatte sich irgendwie in dem zurückgelassenen Weidezaun verfangen. Er hing mit dem Geweih fest. Sprang hoch und fiel hin. Sprang wieder auf und rannte ein paar Meter Richtung Wald. Dann fiel er zur Seite. Sprang wieder hoch und wollte weg, aber es ging einfach nicht. Er war total panisch …

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„Was tun?“, schoss es mir durch den Kopf. Ich kann das panische Tier unmöglich alleine befreien. Remo wurde zusehends ungeduldiger, ich musste ihn ein paar Mal ermahnen ruhig zu bleiben. O.k. dachte ich, am besten ich rufe meine Tierärztin an, die weiß sicher jemanden, der helfen kann. Leider war unser Standplatz so ungünstig, dass ich auf dem Display vom Handy kaum etwas erkannte. Die Sonne blendete zu stark …

Ich fummelte und fummelte, aber es war mir unmöglich, die richtige Nummer zu erwischen bzw.  loggte sich das blöde Ding dauernd in den SMS-Modus ein und schließlich ging es einfach aus. Ach, es war zum k…. sch… Technik … Wenn man sie mal braucht, streiken die Dinger. Zwischendurch blickte ich mal wieder Richtung Waldrand, der Hirsch kämpfte noch immer mit seiner unfreiwilligen Gefangenschaft. Na ja, lange Rede, kurzer Sinn, Remo wurde immer aufgeregter und ich wohl auch, weil ich es einfach nicht schaffte, die richtige Nummer zu wählen. Und dann …

>> Platsch <<

… und ich lag auf der Nase. Remo hatte die Nase voll vom Warten, schoss nach vorne und holte mich so schnell von den Füßen, dass ich keine Chance hatte, ihn zu halten, weil ich zu sehr mit dem Handy abgelenkt war, zu spät reagierte. Die Leine hatte ich instinktiv beim Sturz fallen lassen. Sonst hätte er mich wohl noch ein paar Meter mitgeschleift. Bis ich realisiert hatte, was passiert war und mich gerade aufrichten wollte, irgendwas von „Schei….“ „Remo!“ schrie, hörte ich eine Stimme … Ich kaperte erst mal gar nicht , dass mein Handy sich wohl nun selbstständig irgendwo eingewählt hatte. Meine Schwester war am Telefon, die ich bei der Arbeit aufgeschreckt hatte. Ich erklärte ihr kurz was passiert war, das alles o.k. ist, nur der kleine Finger etwas abbekommen hatte.

Inzwischen stand ich wieder auf meinen Füßen und sah nur, dass Remo hinter dem Hirsch her rannte und ihn Richtung Wald verfolgte. Ich rief noch einmal „Remo, komm!“ Er schnüffelte noch eine Weile und dann kam er zurück und machte brav „Sitz“ neben mir. Irgendwie hatte es Remo offenbar geschafft den Hirsch zu „befreien“.  Was er gemacht hat, was genau in den Sekunden passierte als ich auf dem Boden lag, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall nahm alles ein gutes Ende, sieht man von meinem lädierten kleinen Finger, eine fiese Prellung, einmal ab.

>> Hirsch gerettet <<

Rückblickend betrachtet, musste es wohl so sein, musste genau das passieren, was passiert ist, denn wer weiß, ob sich der Hirsch alleine, ohne Remo’s Zutun, hätte befreien können. Ich jemanden rechtzeitig erreicht hätte, der hätte helfen können.

Ich hoffe, der Hirsch hat sich von dem Schock gut erholt und macht in Zukunft einen Bogen um Weidezäune. Und mein dicker Finger wird hoffentlich auch bald wieder einen normalen Umfang haben und einsatzbereit sein, denn mit neun Fingern schreibt es sich nicht so gut.

PS: Tja, mit Remo wird es nie langweilig. Immer wieder spannend. Zum Beispiel haben wir vor ziemlich genau einem Jahr eine kleine, jämmerlich miauende, dürre Baby-Katze in der Hecke gefunden und gerettet.

Platz für eine Blüte ist immer

Den Kaktus habe ich heute Morgen eigentlich für meine > Facebook-Unternehmenspage gekritzelt … aber warum nicht auch hier 😉

(Wer der Verfasser dieses Spruches ist, weiß ich leider nicht. Ist mir mal irgendwo im Netz begegnet.)

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Alles nur geträumt

Da sitzt die Frau auf dem Tellerrand, blickt nach oben (in den Himmel?) und …

Träumt ihr? Ich meine, könnt ihr euch morgens noch an eure Träume erinnern? Träumt ihr bunt? Tagträumt ihr manchmal? – Ich glaube ich habe im Traum getagträumt 😉

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Alle Gefühle zulassen …

… auch Wut, Ärger, Zorn! Aber bitte nicht falsch verstehen, NICHT an anderen auslassen (schon gar nicht körperlich), gell 🙂

Gefühle sind ein bisschen wie das Wetter, es gibt gute(s), weniger gute(s) und schlechte(s) Wetter. Aber genau wie Regen und Sturm, alles geht vorrüber … es gehört zum Wetter, zum Leben. Die Sonne kommt wieder. Immer. Genauso auch die guten Gefühle. Lässt man auch unangenehme Gefühle zu, staut sich zudem nichts auf, nichts verspannt sich im Körper. Und, hin und wieder ein kleiner Sturm ist sicher besser, als ein Gewitter 😉

(Inspiriert von einem Artikel in der aktuellen flow.)

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